Zwischen Lübeck und Schwerin, nahe dem Klosterstädtchen Rehna, das unmittelbar
an der Bundesstrasse 104 im Landkreis Nordwest-Mecklenburg liegt, leben wir.

Unsere Hobby’s sind unsere Hunde sowie vor einiger Zeit die von uns gezüchteten Papageien und Großsittiche. Wenn Sie gleiche oder auch andere  Interessen haben,
“linken” Sie doch einfach auf die Kontaktseite und mailen uns an. Wir gehen gerne darauf ein und werden bestimmt antworten.
 

holstentor luebeck

Die Hansestadt Lübeck ist weihin bekannt
durch das Holstentor, ihre 7-Türme, die
weltbekannten, hier gelagerten Rotweine und nicht
zuletzt durch das Niederegger Marzipan.
Herrlich ist auch, einen Stadtbummel in den
Strassen und Gängen der ehrwürdigen Altstadt zu
unternehmen. Langweilig wird es dabei nicht. Vor allem
wenn damit eine Besichtung der Kirchen und Museen
verbunden wird.

Die Geschichte von Rehna ist die Geschichte
seines Klosters, das zwischen 1230 und 1236, als
der Ort noch ein Kirchdorf war, von einem Mönch
als Nonnenkloster nach der Regel des heiligen
Benediktus, gegründet wurde.
Das Rehnaer Kloster gehörte einst zu den
wirtschaftlich erfolgreichsten Klosteranlagen seiner
Zeit und die Oberen hatten Macht und Einfluß.
Von der früheren Pracht des Klosterkomplexes
zeugen heute noch einige gut erhaltene Gebäude,
wie die Klosterkirche, der Kreuzgang, der
Kapitelsaal und das sogenannte Lange Haus.

Klosterkirche Rehna
schwerin schloss

Schwerin als Landeshauptstadt und
Tourismusziel im Nordosten Deutschlands.
Als attraktiver Wirtschafts- und Gewerbestandort
im Städtedreieck Berlin – Hamburg – Rostock.
Aber auch als Ort, an dem sich Leben und
Arbeiten optimal verbinden lassen.
Schwerin erlebt seit 1990 eine dynamische
Entwicklung aller Lebensbereiche.
Ein anschauliches Beispiel dieser Dynamik ist
die sprunghafte Entwicklung des motorisierten
Verkehr, deren Folgen für jeden Stadtbewohner
deutlich erlebbar sind.

Lübeck-Travemünde war ursprünglich ein
kleines Fischerdorf an der Travemündung.
Es wurde im Jahre 1187 gegründet und lebte
über Jahrhunderte ausschließlich von der
Fischerei und der Schiffahrt.
Schon Ende des 18. Jahrhunderts trug man
sich mit dem Gedanken, aus dem
Fischerdorf in Seebad zu machen;
Im Jahre 1802 war es dann soweit: nach
Heiligenhafen und Norderney durfte sich
Travemünde als der dritte Ort im damaligen
deutschen Reich offiziell "Seebad" nennen.

passat travemuende
ostseebad boltenhagen

In früheren Zeiten fühlte sich Fritz
Reuter von Boltenhagen angezogen.
Das Haus in dem er logierte, steht
heute unter Denkmalschutz. Als sich
das Baden in Heiligendamm zu Beginn
des 19. Jahrhunderts herumgesprochen
hatte, stand schon 1803 der erste
Badekarren hier am Strand.
Im Jahr 2003: 200 Jahre Badesaison im
Ostseebad Boltenhagen.

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